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  /  Hochzeitsplaner   /  5 Mythen über die Arbeit eines Hochzeitsplaners
Hochzeitsplanerin Nürnberg Franziska Pautz

Foto: Jasmin Riedel Fotografie

Die Arbeit eines Hochzeitsplaners | Bluebell Weddigs Blog

Der Beruf des Hochzeitsplaners oder Wedding Planners ist in Deutschland noch relativ selten und unüblich. Deswegen kursieren allerlei Gerüchte und Mythen über diesen Job, die meistens nicht ganz der Wahrheit entsprechen. Dass die Arbeit eines Wedding Planners eben nicht so aussieht, wie im gleichnamigen Film mit Jennifer Lopez, möchte ich euch in diesem Blogbeitrag zeigen und mit den 5 Mythen über die Arbeit eines Hochzeitsplaners aufräumen.

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  1. Nur ein bisschen Schleifchen binden und dekorieren
  2. Hochzeitsplaner sind ständig unterwegs
  3. Im Winter geht die Arbeit aus
  4. Man ist jedes Wochenende auf Hochzeiten
  5. Als Hochzeitsplaner muss man verheiratet sein

Mythos Nr. 1 über die Arbeit eines Hochzeitsplaners: Nur ein bisschen Schleifchen binden und dekorieren

Wer denkt, dass Hochzeitsplaner nur ein bisschen die Tische dekorieren und Gastgeschenke drapieren, liegt ziemlich falsch. Denn das Planen einer Hochzeit beinhaltet viel mehr als das – vom Location-Scouting über Dienstleister-Empfehlungen bis hin zu der Frage, welche Dokumente bei der Trauung benötigt werden: ein Wedding Planner unterstützt seine Brautpaare über die komplette Planungsphase hinweg in organisatorischen genauso wie in kreativen Dingen.

Mythos Nr. 2: Hochzeitsplaner sind ständig unterwegs

Das wäre eigentlich ganz schön. Fakt ist jedoch, dass ca. 70-80 Prozent der Arbeit eines Hochzeitsplaners vor dem Computer stattfindet. Die Treffen mit Brautpaaren und Dienstleistern sowie die Betreuung am Tag der Hochzeit sind eine willkommene Abwechslung, wenn man im Büro den 100. Anruf getätigt, die 200. Mail geschrieben oder diverse Excel-Tabellen gepflegt hat. Außerdem darf man nicht vergessen, dass die meisten Wedding Planner selbstständig und daher auch für die Buchhaltung, Organisation und v.a. fürs Marketing ihres Unternehmens verantwortlich sind.

Mythos Nr. 3: Im Winter geht die Arbeit aus

Es stimmt zwar, dass die meisten Hochzeiten in der Hauptsaison zwischen Mai und Oktober stattfinden, allerdings betreut ein Hochzeitsplaner sein Brautpaar meistens über mehr als ein Jahr hinweg. Fast 80 Prozent der Arbeit eines Hochzeitsplaners findet vor dem eigentlichen Tag der Hochzeit statt, deswegen hat man über das ganze Jahr hinweg genug zu tun. Die Wintermonate kann man super dafür nutzen, sein Netzwerk an Locations und Dienstleistern zu erweitern und zu pflegen. Außerdem finden Hochzeitsmessen meistens im Winter statt, die es vorzubereiten gilt.

Mythos Nr. 4. Man ist jedes Wochenende auf Hochzeiten

In den Sommermonaten kann das schon mal der Fall sein, allerdings betreue ich als Hochzeitsplanerin maximal 10-15 Hochzeiten pro Jahr und meine KollegInnen halten das ähnlich. Mehr ist bei Full-Service-Planungen tatsächlich zeitlich kaum zu schaffen. Deswegen hat man gerade in der Nebensaison auch mal ein freies Wochenende. Allerdings darf man dabei nicht vergessen, dass die meisten Termine abends stattfinden – dass ich erst um 22:00 nach Hause komme, ist tatsächlich keine Seltenheit.

Mythos Nr. 5: Als Hochzeitsplaner muss man verheiratet sein

Das ist auch ein Mythos. Ich bin zwar tatsächlich selbst verheiratet, kenne aber viele sehr kompetente und erfahrene Wedding Planner, die nicht verheiratet sind. Wenn man die nötigen Voraussetzungen mitbringt, über Organisationstalent, Kreativität und Verlässlichkeit verfügt und sich gut in der Branche auskennt bzw. ein großes Netzwerk hat, macht es keinen Unterschied, ob man als Hochzeitsplaner selbst verheiratet ist oder nicht.

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Ich hoffe, ich konnte euch in diesem Beitrag einen kleinen Einblick in die Arbeit eines Hochzeitsplaners geben und auch mit einigen hartnäckigen Mythen darüber aufräumen.

Wenn ihr Hilfe bei eurer eigenen Hochzeitsplanung benötigt, könnt ihr mich gerne kontaktieren – in einem kostenfreien Beratungsgespräch erzähle ich euch gerne mehr darüber, was ich für euch tun kann.

Und falls ihr euch überlegt, selbst HochzeitsplanerIn zu werden, kann ich euch nur die Ausbildung bei der Avantgarde Academy wärmstens empfehlen.

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